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Für bestimmte vorsätzliche oder fahrlässige Pflichtverstöße gegen das BFSG sind Bußgelder von bis zu 100.000 € vorgesehen. Das gilt nur, wenn das BFSG auf dein Angebot anwendbar ist – ein technischer Befund löst nicht automatisch ein Bußgeld aus.
99 € für Prüfung, BFSG-Orientierung, Maßnahmenplan und Retest · kein Bestellabschluss im geprüften Shop
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Technisch auffällig · redaktionelle Prüfung nötig
Der Bericht nennt die verwendeten technischen Referenzen, Testumgebung, mögliche BFSGV-Bezüge, amtliche Quellen und die Grenzen der Einordnung nachvollziehbar.
Geprüft wird eine dokumentierte Auswahl technisch testbarer Kriterien, nicht die vollständige gesetzliche Konformität. Die Verweise dienen der Einordnung und bedeuten weder Behördenanerkennung noch Zertifizierung.
Das BFSG ist seit dem 28. Juni 2025 vollumfänglich in Kraft. Für erfasste B2C-Angebote können technische Barrieren deshalb nicht nur ein Nutzungs-, sondern auch ein Geschäftsrisiko sein.
Die Marktüberwachung kann Dienstleistungen auch ohne konkreten Anlass anhand angemessener Stichproben prüfen.
§ 28 BFSG ↗Für bestimmte vorsätzliche oder fahrlässige Pflichtverstöße nennt das Gesetz diesen Höchstbetrag. Er ist weder automatisch noch Folge jedes einzelnen Befunds.
§ 37 BFSG ↗Bleiben geeignete Korrekturen nach behördlichen Fristen aus, kann letztlich die Einstellung der Dienstleistung angeordnet werden.
§ 29 BFSG ↗Mit Originalquellen, Kleinstunternehmens-Ausnahme, vereinfachtem Behördenablauf und sauberer Abgrenzung des technischen Teilchecks.
Ob ein konkretes Unternehmen oder Angebot dem BFSG unterfällt, ist eine rechtliche Einzelfrage. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, können ausgenommen sein. RegelnWA liefert eine dokumentierte Orientierung aus Kundenauskunft und amtlichen Quellen, entscheidet aber weder Anwendbarkeit noch Bußgeldrisiko.
Automatik findet viel, aber nicht alles. Deshalb trennen wir sauber zwischen reproduzierten technischen Befunden und Punkten, die manuell geprüft werden müssen.
Automatisierte Checks, Tastatur-Stichprobe und Reflow-Ansicht auf den vereinbarten Seiten – nicht nur ein pauschaler Score.
Desktop · Mobil · ReflowWir ordnen Verbraucherbezug, Angebotstyp, Kleinstunternehmens-Ausnahme und Informationspflicht anhand deiner Angaben und amtlicher Quellen ein.
unverbindlich · mit QuellenDu erhältst ein ehrliches Management-Fazit, mögliche BFSGV-Bezüge, die fünf wichtigsten Maßnahmen und konkrete Fixhinweise.
Priorität statt FehlerflutVor Versand prüfen wir die Priorisierung auf Plausibilität. Danach sind sieben Tage Rückfragen per E-Mail und ein Retest enthalten.
persönlich gegengeprüftDu nennst Shop, Plattform und den wichtigsten Kaufpfad.
Wir bestätigen Seiten, Testberechtigung, Gesamtpreis und sichere Grenzen.
Du erhältst eine Rechnung und zahlst bequem per Überweisung.
Automatik und definierte Tastatur-Stichprobe laufen in zwei Ansichten.
Du erhältst den priorisierten PDF-Bericht und einen Retest der Befunde.
* Die 24 Stunden beginnen, sobald Zahlung, Briefing, Berechtigung und der vereinbarte Umfang vollständig vorliegen.
Das schützt deinen Shop, deine Kundendaten und die Aussagekraft des Berichts.
Für Shopbetreiber und Agenturen, die einen konkreten Kaufpfad technisch prüfen und priorisierte Fehler schneller beheben wollen.
Die 99 € bezahlen den RegelnWA-Prüfservice. Im geprüften Shop schließen wir keine Warenbestellung ab und lösen keine Zahlung aus.
Pilotpreis für die ersten drei angenommenen Aufträge. Geplanter Preis danach: 149 €.
Nach der Scope-Bestätigung erhältst du eine Rechnung. Deine Angaben dienen der unverbindlichen BFSG-Orientierung. Der 24-h-Zeitraum startet nach Zahlung und vollständigem Briefing.
Nein. Der Bericht ist ein technischer Snapshot der vereinbarten Seiten und Flows. Er ersetzt weder Rechtsberatung noch eine vollständige Barrierefreiheits- oder Konformitätsprüfung.
Der Bericht ordnet anhand deiner Angaben ein, ob Verbraucherbezug, elektronischer Geschäftsverkehr oder eine mögliche Kleinstunternehmens-Ausnahme relevant sein können. Er nennt außerdem Informationspflicht, Marktüberwachung, Korrekturverfahren und Bußgeldrahmen mit amtlichen Links. Das bleibt eine unverbindliche Orientierung und keine Rechtsberatung.
Ja. Die priorisierten Befunde und das Management-Fazit werden auf Plausibilität geprüft, bevor du den Bericht erhältst. Danach kannst du sieben Tage lang Rückfragen per E-Mail stellen.
Standardmäßig nein. Der Test endet vor Bestellung und Zahlung. Seiteneffekte, Testbestellungen oder E-Mails würden nur nach ausdrücklicher, separater Freigabe ausgeführt.
Der Pilot prüft nur vereinbarte öffentliche Seiten. Zugangsdaten werden nicht angefordert. Screenshots werden vor Auslieferung auf personenbezogene Daten geprüft; Projektkopien werden nach Abschluss gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Nur, dass ein Problem im konkreten Test nicht aufgetreten ist. Es ist kein Nachweis dafür, dass eine Seite vollständig barrierefrei oder rechtlich konform ist.
Ja. Der Pilotbericht ist so aufgebaut, dass technische Teams die Befunde direkt nachstellen können. Eine White-Label-Variante folgt erst nach erfolgreichen Piloten.